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By Manda Scott

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Seine Mutter lächelte, als er geendet hatte. Sie streckte die Hand nach ihm aus und zog ihn hoch. »Na, dann komm. Ich werde dir zeigen, wie du den Welpen füttern musst. « II Eburovic erwachte vom Licht des Mondes. Ein blendend heller Silberstrahl drang durch den Spalt zwischen dem ledernen Türvorhang und dem senkrechten Eichenpfosten in das strohgedeckte Rundhaus und streifte seine Augen, um seinen Traum zu unterbrechen. Eburovic blieb reglos liegen und horchte angespannt. Die Nacht war still. Er hatte von Gefahr geträumt und war noch leicht benommen vom Widerhall des Traumes, so dass er einen Moment brauchte, um richtig wach zu werden und wieder klar denken zu können.

Bán runzelte die Stirn, während er sich zu erinnern versuchte. In seinem Traum hatte er genau gewusst, was es war. Es hatte bewirkt, dass alles andere einen Sinn für ihn ergab. Doch jetzt war es bloß noch ein schwarzer Fleck in Form eines Schildes, der ihm das Spiegelbild von etwas anderem gezeigt hatte. Er bemühte sich angestrengt, sich zu erinnern, und konnte es doch nicht. In den Augen seiner Mutter sah er die eigene Anstrengung reflektiert. »Tut mir Leid«, sagte er schließlich. « Seine Mutter hatte in der Zwischenzeit den Welpen hochgehoben und rieb jetzt gedankenverloren seine Brust, während ihr Blick noch immer auf ihrem Sohn ruhte.

Wenn du das schaffst, wird der Welpe am Leben bleiben. Wenn nicht, wird er sterben. Falls er stirbt, ist es der Wille der Götter, und du darfst dir deswegen keine Vorwürfe machen. « Er gelobte es hoch und heilig. Er schwor bei Briga, der dreifachen Muttergöttin, bei ihrer Tochter, Nemain, der Mondgöttin, und bei den kleineren Göttern des Gebärens und des Aufziehens. Dann - weil der Welpe ein Rüde war und keine Hündin - schwor er auch noch bei Belin, dem Gott der Sonne, und bei Camul, dem Kriegsgott, der über die Männer der Eceni wachte.

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